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KHK – Die koronare Herzkrankheit

Physiologie

Thomas Schnura erklärt in seinem Lehrfilm „Repetitorium Amtsarztprüfung Herz-Kreislauf“ die koronare Herzkrankheit, kurz KHK. Standardabkürzungen können im Medical Tribune gefunden werden.

Die KHK ist eine Koronarinsuffizienz was bedeutet, dass die Koronarien oder Herzkranzgefäße den Herzmuskel nicht mehr ausreichend mit Blut versorgen können. Was zu verschiedenen Krankheiten führen kann. Eine davon ist die Angina Pectoris, eine klassische Herzkrankheit. Sie kann über eine prozentuale Darstellung gemessen werden.

Herzkrankheit Angina Pectoris und der Herzinfarkt

Der Gefäßausschnitt in Abbildung 1 zeigt eine V-förmige Gabelung aus der Arteria Carotis mit Teilungsstelle in die Arteria Carotis Interna und Externa. Der Bereich an der Teilungsstelle in der Arterie ist noch frei. Der obere Bereich in der Abbildung zeigt Ablagerungen (arteriosklerotische Plaques) im Gefäß auf.

Herzkrankheit

Gefäßausschnitt Abbildung 1

In Abbildung 2 ist der Querschnitt der beiden Arterien zu sehen. Das Lumen, also die lichte Öffnung des Gefäßes, ist um etwa 20% eingeschränkt. Das würde als Angina Pectoris subjektiv noch nicht auffallen. Das untere Gefäß hat allerdings eine erhebliche Lumeneinengung.

Herzkrankheit

KHK-Gefäßausschnitt Abbildung 2

Erste Belastungssymptome erscheinen bei einer Einschränkung des koronaren Volumens von 75%. Bis 96% sind Zeichen der Belastungsinsuffizienz zu beobachten. Bei 96-99% Lumeneinschränkung liegt eine Ruheinsuffizienz zu Grunde, d.h. der Patient hat Symptome auch dann, wenn er sich im Ruhezustand befindet. Alles was darüber hinausgeht sind 100% mit Folge des Herzinfarkts.

Weiter zum Paketangebot „Repetitorium Amtsarztprüfung Gesamtausgabe“.

Autor:

Obstruktive Erkrankungen

Thomas Schnura, Diplompsychologe und Heilpraktiker

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