Angst vor der Amtsarztprüfung? 

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Prüfungsvorbereitung Heilpraktiker: Aufgaben des Blutes

Für die Prüfungsvorbereitung Heilpraktiker erklärt Thomas Schnura die Aufgaben des Blutes und auch mögliche Fragestellungen in der Heilpraktikerprüfung. Lernen Sie außerdem, wie Sie am besten auf diese Fragen antworten und wie die Heilpraktikerprüfung abläuft.

Die Aufgaben des Blutes

Eine sehr schöne Frage wäre folgende: Erläutern Sie die Aufgaben des Blutes!

Wäre sage ich deshalb, weil solche schönen und im Grunde genommen auch relativ einfach zu beantwortende Fragen relativ selten gestellt werden, denn die Aufgaben des Blutes sind sehr einfach mit dem Begriff „Transport“ beschrieben.

Das Blut ist ein Transportorgan, dazu ist es flüssig und es transportiert was?

Aufgaben des Blutes: Das Blut transportiert…

Zum einen Substanzen, also Kohlehydrate, Fette, Eiweiße, Mineralstoffe und Vitamine. Zum zweiten Hormone und dann transportiert das Blut auch noch etwas nichtsubstanzielles, nämlich Wärme. Und damit sind die Aufgaben des Blutes auch schon beschrieben.

Prüfungsvorbereitung Heilpraktiker Aufgaben des Blutes

Beschäftigen Sie sich in der Prüfungsvorbereitung Heilpraktiker mit den Aufgaben des Blutes

Aufgaben des Blutes: Welche Aufgaben hat das Hämoglobin?

Eine andere Frage, auch die wäre schön, aus der Anatomie: Welche Aufgaben hat das Hämoglobin? Und Sie können ganz einfach antworten, Hämoglobin hat die Aufgabe den Sauerstoff zu transportieren. Sie müssen nicht einmal sagen dass der Sauerstoff an das Eisenatom im Hämoglobin gebunden ist.

Wenn Sie es wissen, würde ich Ihnen empfehlen, es trotzdem eher für sich zu behalten, denn wenn die Prüfungskommission es genauer wissen will, dann kann sie ja fragen.

Also bleiben Sie dabei, Hämoglobin bindet den Sauerstoff der zu den Zellen transportiert wird.

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Blut: Arten von Leukozyten

Nächste Frage: Welche Arten von Leukozyten kennen Sie?

Beantworten Sie diese Frage so einfach und so klar wie möglich. Beginnen Sie mit Granulozyten, Monozyten und Lymphozyten und schauen Sie die Prüfer fragend an, ob die vielleicht noch mehr wissen wollen.

Wenn die einen zustimmenden Gesichtsausdruck haben dann lassen Sie es. Sollten Sie dagegen sagen, naja ein bisschen mehr wäre schon ganz gut, dann können Sie noch anfügen. Wir haben neutrophile, basophile und eosinophile Granulozyten.

Bei den Monozyten werden keine Gruppierungen unterschieden. Bei den Lymphozyten gibt es die B- und T-Lymphozyten.

Reicht es jetzt? Vielleicht ja und wenn nicht, so können Sie immer noch eine weitere Unterteilung der neutrophilen Granulozyten vornehmen, nämlich stabkernige, segmentkernige und übersegmentierte. Das sollte eigentlich reichen.

Prüfungsvorbereitung Heilpraktiker: Aufgaben des Blutes

Prüfungsvorbereitung Heilpraktiker: Nicht nur die Aufgaben des Blutes sind wichtig

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Welche Aufgaben haben die Thrombozyten?

Tromben bilden! Das heißt also, die Thrombozyten haben die Aufgabe Gefäßverletzungen zu verschließen. Mehr müssen Sie dazu gar nicht sagen.

In welche zwei Fraktionen wird das Blut beim Zentrifugieren getrennt?

Ob Sie hierbei etwas über das Zentrifugieren sagen wollen oder nicht, das sei Ihnen anheim gestellt. Die Frage ist es jedenfalls nicht. Sondern es würde ausreichen, wenn Sie zum Beispiel sagen, das Blut wird getrennt in den Hämatokrit und das Plasma.

Was ist der Hämatokrit?

Wenn Sie das sagen – und so was kann Ihnen eben bei der Prüfung auch passieren – werden Sie weiter gefragt, was ist der Hämatokrit und was ist Plasma?

Und die richtigen Antworten lauten jeweils, wie Sie sicherlich wissen, Hämatokrit ist der in Prozent gemessene Anteil der zellulären Substanzen am Gesamtvolumen des Blutes.

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Was ist Plasma beim Blut?

Das führt offensichtlich immer wieder zu Missverständnissen. Dann könnte gefragt werden: Was ist der Unterschied zwischen Plasma und Serum?

Dann müssten Sie wissen, dass Plasma Serum plus Gerinnungsfaktoren ist. Während das Serum aus Plasma besteht dem die Gerinnungsfaktoren insbesondere das Fibrinogen entzogen wurde. Das bedeutet also Plasma kann gerinnen, Serum kann dies nicht.

Das heißt also woraus besteht das Plasma? Aus Wasser, Elektrolyten, Kohlenhydraten, Fetten, Eiweissen, Mineralstoffen, Vitaminen und den eben im Plasma sogenannten Serumeiweißen. Da heißt es dann wieder Serumeiweiße, die als Transporteure funktionieren.

Autor:

Thomas Schnura

Thomas Schnura, Diplompsychologe und Heilpraktiker

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