Angst vor der Amtsarztprüfung? 

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Entscheidende Erfolgsstrategien für die Amtsarztprüfung

Lernen Sie entscheidende Erfolgsstrategien von Thomas Schnura aus den Repetitorien zur Amtsarztprüfung kennen!

Entscheidende Erfolgsstrategien für die Amtsarztprüfung

Entscheidende Erfolgsstrategien für die Amtsarztprüfung von Thomas Schnura

Multiple Choice bei der Amtsarztprüfung

Sie befinden sich jetzt also in der heißen Phase, Sie werden demnächst nach bestandener Amtsarztprüfung die Zulassung erhalten um als Heilpraktiker zu arbeiten. Sie erwarten von uns, dass wir Ihnen hierzu Unterstützung und Beratungsvorschläge anbieten, wie Sie die Wahrscheinlichkeit die Prüfung zu bestehen deutlich erhöhen können.

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Wir werden in diesen Repetitorien zur Amtsarztprüfung weniger darauf eingehen wie speziell die Anatomie und Physiologie aussieht – das wird nur allgemein berührt werden – wir werden die Pathologie kurz ansprechen, aber im wesentlichen darauf beschränken, wie Sie bei der Prüfung möglichst korrekt antworten sollten.

Das heißt, wir gehen also davon aus, dass Sie bereits Kenntnisse haben in Anatomie, Physiologie und Pathologie. Des Weiteren gehen wir davon aus, dass Sie sich bereits die ersten Gedanken gemacht haben über die Differentialdiagnostik und dass Sie auch die Infektionskrankheiten und Gesetzeskunde bereits beherrschen. Das bedeutet also, dieser Film wird sich schwerpunktmäßig damit beschäftige, wie könnten ihre Antworten bei der Prüfung aussehen.

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Entscheidende Erfolgsstrategien für Ihre Prüfung:

Multiple Choice: Die Einfachauswahl

Die Amtsarztprüfung besteht aus zwei Teilen: Sie haben eine schriftliche Prüfung und eine mündliche Prüfung zu absolvieren. Zunächst einmal ein paar Worte zur schriftlichen Prüfung. Sie besteht aus 60 Fragen nach dem Multiple-Choice-System. Sie haben für diese 60 Fragen 120 Minuten Zeit sie zu beantworten und von diesen 60 Fragen müssen Sie 75 %, also 45 Fragen, korrekt und richtig beantworten.

Die Multiple Choice Fragen werden Ihnen in zwei Varianten gestellt und zwar haben wir einmal die so genannte Einfachauswahl und es gibt Fragen nach der so genannten Mehrfachauswahl. Ich möchte Ihnen zunächst einmal ein Beispiel geben für Fragen nach der Einfachauswahl. Nehmen wir ein Beispiel: Welche Aussage ist richtig und dann wird etwas gefragt wie zum Beispiel, welche Symptome haben wir – um hier ein ganz einfaches Beispiel zu nennen – bei der Herzinsuffizienz?

Hierzu werden Ihnen fünf Antwortmöglichkeiten gegeben: Zum Beispiel bei der Herzinsuffizienz haben wir auf jeden Fall… und dann heißt es Antwortmöglichkeit A: Symptome mit Fieber,
Antwortmöglichkeit B: Wir haben auf jeden Fall eine Leukozyte, Antwortmöglichkeit C:  Wir haben auf jeden Fall eine Polyurie, Antwortmöglichkeit D: Wir haben auf jeden Fall Stauungssymptome, und Antwortmöglichkeit E: Wir haben auf jeden Fall kalte Hände und Füße.

Lassen wir’s einfach mal an diesem Beispiel bei den kalten Händen. Sie bekommen also die Frage 1 gestellt, welche Aussage trifft am ehesten zu? Bei der Herzinsuffizienz haben wir auf jeden Fall Symptome mit Fieber, mit Leukozytose, mit Polyurie, mit Stauung oder mit kalten Händen und Füßen.

Sie vergeben als Antwort 1, in Worten ein Kreuz! Das heißt, Sie müssen sich jetzt entscheiden, lautet die Antwort auf die Frage 1, A oder B oder C oder D oder E, so dass am Ende – in einigen Städten wird auch so geprüft dass man nur die Fragenummer und die Antwort wissen will, also würde zum Beispiel korrekterweise dort stehen müssen, 1D – dass Sie auf jeden Fall nur ein Kreuz setzen, eines, nicht mehrere, nicht „C“ könnte ja auch noch sein, das stimmt schon, aber wenn die Frage lautet, welche Antwort ist am wahrscheinlichsten, dann muss man sagen bei Herzinsuffizienzen haben wir auf jeden Fall Stauungssymptome.

Also wenn eine Leukozytose auftreten kann dann ist das ein anderes Krankheitsbild, dann ist da etwas hinzugekommen. Wenn Fieber auftritt ebenso, eine Polyurie kann bei der Herzinsuffizienz sein, das wissen Sie so gut wie ich, aber, die Frage lautet, welche Antwort ist am wahrscheinlichsten, dann muss die Antwort eben lauten: „D“!

Auch kalte Hände und Füße kann man bei einer Herzinsuffizienz haben, aber das ist eben nicht die Antwort auf die Frage welches Symptom ist am wahrscheinlichsten?

Worauf ich hinaus will ist, eine Frage, eine Antwort! Sie setzen ein Kreuz! Das ist das Beispiel für die Einfachauswahl.

Autor:

Thomas Schnura, Heilpraktiker und Diplompsychologe

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Entscheidende Erfolgsstrategien für Ihre Amtsarztprüfung (2)

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