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Heilpraktiker Prüfungsfrage: Bluterkrankungen

Thomas Schnura erklärt in diesem Blogbeitrag zu den Heilpraktiker Prüfungsfragen die Bluterkrankungen. Vor allem die Anämien, die Leukämien oder die Hämophilie.

Neben den Bluterkrankungen erklärt Thomas Schnura auch das Plasmozytom beziehungsweise die Plasmazelle.

Mir ist bei der Heilpraktikerprüfung auch schon mal die sehr allgemein gehaltene Frage begegnet:

Nennen Sie ein paar Erkrankungen des Blutes!

Wenn Sie diese Frage nach den Bluterkrankungen gestellt bekommen, dann überlegen Sie sich bitte zuerst, was Sie auch wirklich erklären können. Wir sollten das, was wir ansprechen, auch erklären können und nicht einfach alles sagen, was wir nur schon mal irgendwie gehört haben.

Wenn Ihnen also der Morbus hämolyticus neonatorum nicht bekannt ist, dann lassen Sie den lieber draußen. Wir könnten verweisen auf die Anämien, auf die Leukämien oder die Hämophilie. Damit haben Sie schon so viel genannt, dass die Prüfungskommission zufrieden isein wird und sich daraus bereits eine ganze Reihe von Gesprächsstoff und Fragemöglichkeiten ergeben wird.

Bluterkrankungen Heilpraktiker Prüfungsfragen

Heilpraktiker Prüfungsfragen: Thomas Schnura erklärt Bluterkrankungen wie die Leukämie

Bluterkrankungen: Anämien

Bei den Anämien sollten Sie sich auf die beiden wichtigen oder drei wichtigsten beschränken: Nämlich die perniziöse Anämie, die Eisenmangelanämie und die Blutungsanämie. Sichelzellanämie oder Thalassämie, das sind Anämien die es zwar gibt aber lassen Sie die lieber draußen. Lesen Sie dazu auch: Symptome der Anämie

Bluterkrankungen: Leukämien

Wenn Sie gefragt werden nach ein paar Bluterkrankungen, sollten Sie jauf keinen Fall die Leukämien nicht vergessen. Hier könnte es dann sein, dass Ihr Prüfer da einhakt und sagt „Okay, Leukämien, warum verwenden Sie denn hierbei den Plural? Warum sprechen Sie von mehreren? Gibt es da mehr als eine Leukämie?“ Und dann könnten Sie differenzieren.

Die akuten und die chronischen Leukämien und die myeloischen und die lymphatischen Leukämien. Damit haben wir schon mal vier Arten von Leukämien, die akut lymphatische, die akut myeloische, die chronisch lymphatische und die chronisch myeloische Leukämie.

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Morbus Hodgkin

Dann haben wir noch den Morbus Hodgkin und die Non-Hodgkin-Lymphome und dann wäre vielleicht noch zu erwähnen das Plasmozytom. Diese sieben Leukämien sollten eigentlich für die Prüfung ausreichen, wenn Sie sagen oder beschreiben können, was das Besondere an diesen Leukämien ist.

Was ist ein Plasmozytom?

Wissen Sie, was ein Plasmozytom ist? Wenn Sie jetzt sagen, nein, das ist mir jetzt im Moment gerade nicht geläufig, dann erinnern Sie sich bitte daran, dass wir unbedingt auch Vokabeln lernen sollten.

Was ist eine Plasmazelle?

Hier gibt es eine einfache Definition: Eine Plasmazelle ist ein aktivierter B-Lymphozyt und beim Plasmozytom handelt es sich um eine maligne Vermehrung von aktivierten B-Lymphozyten mit einer massiven Eiweissflutung des Serums. Das heißt, die B-Lymphozyten produzieren Antikörper ohne Ende. Und dann wäre vielleicht noch die Hämophilie zu nennen, hierbei handelt es sich um die Bluterkrankheit.

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Autor:

Thomas Schnura

Thomas Schnura, Diplompsychologe und Heilpraktiker

Video zu Bluterkrankungen

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