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Hämolysen bei der Blutentnahme verhindern!

Wie ist eine Hämolyse bei der Blutentnahme zu verhindern?

Die Labordiagnostik ist in der Praxis ein unerlässlicher Puzzlestein zum Verifizieren der Verdachtsdiagnose und beim Auffinden der zutreffenden Diagnose. Sie stellt ein Korrektiv zur Überprüfung der Behandlung und ein Mittel zur Kontrolle des Erfolgs dar. Im Lehrvideo „Labordiagnostik“ stellen wir Ihnen unter anderem die Blutdiagnostik vor und im Folgenden einen Ausschnitt hierzu.

Bei der Blutentnahme können ungewollt künstliche Hämolysen ausgelöst werden, dafür gibt es zwei mögliche Erklärungen:

Hämolyse vermeiden: Kraft und Material

Zum einen kann es vorkommen, dass das Blut mit zu viel Zug entnommen wurde. Das bedeutet, es wurde zu schnell aspiriert oder es wurde eine zu dünne Nadel verwendet. Das Volumen der Nadel sollte aus diesem Grund mindestens 0,8 mm aufweisen.

Hämolyse vermeiden

Das Volumen der Nadel sollte 8 mm aufweisen

LDH und Kalium

Darüber hinaus können durch die Hämolysefaktoren die Werte für LDH und Kalium falsch erhöht sein. Dieses Risiko kann ausgeschlossen werden, wenn die vorgegebenen Nadel für die Blutentnahme verwendet wurde.

Soweit der kurze Einblick in die Blutdiagnostik. Im Video gibt es ausführliche Beschreibungen und Erklärungen, sowie die folgenden labormedizinischen Untersuchungsmethoden: Tumormarker, Harndiagnostik, Stuhluntersuchungen, jeweils mit Erklärung des Untersuchungsprinzips, Darstellung der Erhebung des Befundes und einer Interpretation wichtiger Werte.

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Autor:

Heilpraktikerprüfung Psychotherapie

Thomas Schnura, Diplompsychologe und Heilpraktiker

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