Ablauf der Heilpraktikerprüfung bzw. Amtsarztprüfung

Heilpraktikerprüfung: Ablauf der Amtsarztprüfung

Der Ablauf der Heilpraktikerprüfung bzw. Amtsarztprüfung ist ganz genau geregelt. Experte Thomas Schnura erklärt in unserem Video das Prozedere.

Grundsätzlich besteht die Prüfung aus zwei Teilen.

Es gibt die schriftliche Heilpraktikerprüfung sowie die mündliche Heilpraktikerprüfung, auf die man sich mit unseren Repetitorien Amtsarztprüfung sehr gründlich vorbereiten kann.

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Die schriftliche Heilpraktikerprüfung

Diese umfasst sechzig Fragen nach dem Multiple-Choice-System. Diese sechzig Fragen sind in 120 Minuten zu beantworten. 75% dieser Antworten, also 45 Fragen, müssen richtig beantwortet werden.

Man darf sich also maximal 15 falsche Antworten erlauben. Bei den Multiple-Choice-Fragen kommen zwei Systeme zum Tragen. Es gibt einerseits die Einfachauswahl und andererseits die Mehrfachauswahl.

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Die mündliche Heilpraktikerprüfung

Wer die schriftliche Heilpraktikerprüfung gemeistert hat, bekommt als nächstes die Einladung zur mündlichen Heilpraktikerprüfung. Diese wird in der Regel innerhalb von dreißig bis neunzig Tagen nach dem schriftlichen Teil durchgeführt und dauert dann wiederum dreißig bis sechzig Minuten.

Das Gremium setzt sich aus einem Amtsarzt bzw. einer Amtsärztin, einem Protokollanten bzw. einer Protokollantin sowie einem oder mehreren Beisitzern / Beisitzerinnen zusammen. Übrigens gehört auch Thomas Schnura sehr häufig zu den Beisitzern, entsprechend wertvoll und wegweisend sind auch seine Tipps in unserem DVD-Set Repetitorium Amtsarztprüfung.

Bei der mündlichen Amtsarztprüfung sollten Sie vor allem die Bereiche Notfälle, Kinderkrankheiten, Gesetzeskunde und Infektionskrankheiten beherrschen und sich dort keine groben Fehler erlauben.

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Weitere Infos zur Heilpraktikerprüfung finden Sie im Internet unter anderem beim Landkreis München oder beim Gesundheitsamt Berlin.

Was passiert, wenn man nicht besteht?

Wer die Heilpraktikerprüfung nicht bestanden hat, der muss beide Teile der Prüfung wiederholen und auch die Meldegebühr erneut bezahlen. Die Heilpraktikerprüfung kann man so oft wiederholen, wie man will. Es gibt hier kein Limit.

Wie bereite ich mich auf die Heilpraktikerprüfung vor?

Eine gründliche Vorbereitung ist das A und O für die Heilpraktikerprüfung. Die Durchfallquoten sind hoch. Abhängig vom Gesundheitsamt scheitern zwischen fünfzig und neunzig Prozent der Anwärter an der Amtsarztprüfung.

Damit Sie nicht dazugehören, haben wir auf den sieben DVD’s des Repetitorium Amtsarztprüfung mehr als 14 Stunden Lehrmaterial zusammengestellt. Die Inhalte werden Ihnen von keinem Geringeren als Thomas Schnura, der erfolgsversprechende Tipps und äußerst kompetente Erklärungen bereithält, vermittelt.

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Heilpraktiker Prüfungsfragen, von Thomas Schnura erklärt, finden Sie auch in unserem Blog.

Voraussetzungen für die Heilpraktikerprüfung

Um für die Heilpraktikerprüfung zugelassen zu werden, gilt es bestimmte Voraussetzungen zu erfüllen. Zulassungsbedingungen für die Heilpraktikerprüfung

1. Man muss am Tag der Prüfung mindestens 25 Jahre alt sein
2. Man muss mindestens einen Hauptschulabschluss nachweisen können
3. Es werden ein polizeiliches Führungszeugnis und ein Gesundheitszeugnis verlangt
4. Häufig wird auch noch ein unterschriebener tabellarischer Lebenslauf als Teil des Antrags gewünscht

Außerdem ist ein Auszug aus dem Melderegister notwendig. Ausländische Prüflinge müssen über eine gültige Aufenthaltserlaubnis verfügen.

Wer nimmt die Heilpraktikerprüfung vor?

Die Heilpraktikerprüfung bzw. Amtsarztprüfung wird immer vom Gesundheitsamt durchgeführt. Welches Gesundheitsamt zuständig ist, hängt vom Wohnort bzw. dem Ort der geplanten Niederlassung als Heilpraktiker ab.

Der Antrag für die Prüfung kann formlos bei dem betreffenden Gesundheitsamt gestellt werden. Daraufhin teilt das Gesundheitsamt alles weitere, die geforderten Unterlagen und die entsprechenden Termine bzw. Fristen, mit.

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